21 Burn Blackjack

21 Burn Blackjack von Betsoft gehört zu den spannendsten Varianten des beliebten Kartenspiels, denn hier kannst du schon vor dem ersten „Hit“ eine mutige Entscheidung treffen: Willst du deine zweite Startkarte behalten oder lieber gegen eine verdeckte Burn-Karte tauschen? Dieser Zusatzkick sorgt dafür, dass jeder Deal vor Spannung knistert. Stell dir vor, du siehst ein moderates Blatt wie 10 + 5, der Dealer zeigt eine hohe Karte, und du bekommst plötzlich die Gelegenheit, deine ungeliebte 5 wegzuwerfen. Genau dieser Augenblick macht 21 Burn Blackjack einzigartig. Gleichzeitig bleiben alle vertrauten Elemente an Bord: Kartenwerte, Blackjack-Regeln, Split- und Double-Optionen. So fühlst du dich sofort zuhause, während das neue Feature deinem Spiel frischen Schwung gibt.

Aufgebaut ist das Ganze auf sechs Standard-Decks zu je 52 Karten. Du kannst bis zu drei Hände parallel spielen und misst dich immer nur mit dem Dealer, nie direkt mit anderen Mitspielern am Tisch. Ein natürliches Blackjack (Ass + 10er-Karte) zahlt in dieser Version 1:1, was zunächst etwas mager wirkt. Doch die Burn-Karte federt diesen Unterschied ab, indem sie exklusive Bonusgewinne freischaltet: Ein Ass bringt 2:1 auf den Burn-Einsatz, ein Pik-Ass sogar satte 7:1. Damit entsteht ein ausbalanciertes Gesamtpaket, bei dem ruhiges Basiswissen und kontrolliertes Risiko Hand in Hand gehen.

Damit du das volle Potenzial von 21 Burn Blackjack ausschöpfen kannst, schauen wir uns jetzt gemeinsam alle Regeln an, analysieren die Abläufe Schritt für Schritt und beleuchten die typischen Entscheidungen, die dich an den Tisch fesseln. Unterwegs findest du eine Tabelle zu den Burn-Auszahlungen, zwei kurze Listen als Gedächtnisstütze und jede Menge praxisnaher Tipps. Schnapp dir also deine Chips, lehn dich zurück und tauch ein in ein Spiel, das klassischen Blackjack-Charme mit einer Prise Risiko veredelt.

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Wichtige Hinweise

18+ Glücksspiel kann süchtig machen. Bitte spiele verantwortungsvoll.

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Wie funktioniert 21 Burn Blackjack?

Bevor der erste Chip gesetzt wird, lohnt sich ein Blick auf das Grundgerüst dieser Version. Gespielt wird mit sechs gemischten Kartendecks, was die Wahrscheinlichkeit einzelner Karten spürbar beeinflusst – besonders wichtig für das Burn-Feature, denn jedes zusätzliche Deck wirkt sich auf die Chance aus, ein Ass oder sogar das begehrte Pik-Ass zu ziehen. Der Tisch erlaubt bis zu drei Hände gleichzeitig, sodass du pro Runde mehrere Entscheidungen treffen kannst. Jede Hand startet mit zwei offenen Karten, der Dealer erhält eine offene und eine verdeckte Karte. Direkt daneben liegt – ebenfalls verdeckt – deine potenzielle Burn-Karte.

Du entscheidest vor allen weiteren Aktionen, ob du deine zweite Startkarte „verbrennen“ möchtest. Der Preis dafür beträgt genau die Hälfte deines ursprünglichen Einsatzes auf diese Hand. Nimmst du das Angebot an, wandert deine zweite Karte auf den Ablagestapel, die Burn-Karte wird aufgedeckt und ersetzt den freigewordenen Platz. Von da an verläuft alles nach dem klassischen Drehbuch: Du wählst Hit, Stand, Double oder Split, der Dealer spielt nach festen Regeln, und am Ende wird abgerechnet. Die Burn-Wette bleibt davon unberührt – sie wird separat ausgewertet. Auf diese Weise verschiebt das Feature nicht nur den Erwartungswert, sondern verleiht auch jeder Runde ein zusätzliches Überraschungsmoment.

Das Ziel und die Kartenwerte

Das Ziel bleibt simpel: Erreiche mit deinen Karten einen höheren Wert als der Dealer, ohne die 21 zu übertreffen. Die Zählweise kennst du: Zahlenkarten bringen ihren gedruckten Wert, Bube/Dame/König jeweils 10 Punkte, Asse wahlweise 1 oder 11. Ein Blackjack entsteht, wenn deine beiden Startkarten zusammen genau 21 ergeben – typischerweise Ass + 10, J, Q oder K. Obwohl der Gewinn hier „nur“ deinen ursprünglichen Einsatz verdoppelt, bleibt ein natürlicher Blackjack ein sicherer Sieger gegen jede Dealer-Hand, außer der Dealer trifft ebenfalls Blackjack (Push).

Der Einstieg: Einsätze, Limits und Tischaufbau

Die Chip-Leiste am unteren Rand zeigt dir sofort, wie breit das Einsatzfenster ist. Der Mindesteinsatz liegt meist im einstelligen Bereich, die Obergrenze kann locker fünfstellige Sphären erreichen – das hängt vom jeweiligen Online-Casino ab. Entscheidest du dich für Multihand-Action, multipliziert sich dein Grund­einsatz entsprechend. Wer alle drei Spots belegt, hat also das Dreifache auf dem Tisch, bevor die erste Karte ausgeteilt ist. Setzt du anschließend auf die Burn-Option, kommen weitere 50 % pro Hand hinzu. Beim Klick auf „Deal“ siehst du dann, wie der Dealer die Karten zügig über das virtuelle Filz schiebt. Wenn dir das Standardtempo zu gemächlich erscheint, kannst du mit kleinen Pfeilen neben dem Spielbutton die Animationsgeschwindigkeit erhöhen und so mehr Runden pro Minute schaffen.

Spielverlauf Schritt für Schritt

Eine typische Runde 21 Burn Blackjack lässt sich in fünf Phasen gliedern. Jede Phase bietet Entscheidungs­punkte, die über Sieg oder Niederlage bestimmen. Besonders wichtig ist der Moment, in dem du deine zweite Karte siehst und überlegen musst, ob du sie „verbrennst“. Danach folgt das vertraute Wechselspiel aus Ziehen, Stehenbleiben, Verdoppeln und Teilen. Abschließend nimmt der Dealer seine Karten auf, befolgt seine festen Regeln und vergleicht. Klingt vertraut? Ist es auch. Und doch fühlt sich jede Runde anders an, weil die Burn-Karte wie ein Joker im Ärmel schlummert.

Im Vergleich zu Varianten ohne Nebenwette verläuft das Spiel nur minimal länger, obwohl du im Multihand-Modus theoretisch drei separate Partien parallel spielen kannst. Die Software wickelt Entscheidungen blitzschnell ab, sodass selbst drei Hände kaum mehr Zeit kosten als eine einzige im Live-Casino. Du profitierst von einem flotten Rhythmus, der kaum Pausen zulässt und dank der Burn-Option stets ein kleines Kribbeln in der Luft hält.

Die Spieleraktionen im Überblick

Nach der Burn-Entscheidung stehen dir dieselben Moves zur Verfügung, die jedes Blackjack bietet. Für den schnellen Überblick findest du hier die wichtigsten Aktionen in einer kompakten Liste:

  • Hit – Du ziehst eine weitere Karte, um deine Punktzahl zu erhöhen. Zuviel Risiko führt zum Bust (über 21 Punkte).
  • Stand – Du bist zufrieden und ziehst keine Karte mehr. Der Dealer komplettiert anschließend seine Hand.
  • Double – Du verdoppelst den Einsatz, erhältst genau eine Karte extra und musst danach automatisch stehen bleiben.
  • Split – Zwei Karten mit gleichem Wert werden in zwei Hände geteilt und erhalten jeweils einen eigenen Einsatz. Ein zweiter Split derselben Hand ist nicht erlaubt.
  • Insurance – Zeigt der Dealer ein Ass, kannst du dich mit einer Nebenwette (½ Einsatz) gegen seinen Blackjack absichern. Trifft der Dealer Blackjack, zahlt Insurance 2:1.

Eine Besonderheit von 21 Burn Blackjack ist die Freiheit, auf beliebigen zwei Startkarten zu verdoppeln. Diese Regel öffnet Tür und Tor für aggressive Spielzüge – etwa auf 12 oder 13 Punkte, wenn der Dealer sehr schwach aussieht. Ebenso darfst du nach einem Split erneut verdoppeln, was zusätzliche Gewinnpotenziale freisetzt. Die Kombination aus flexiblem Double und situativem Burn macht diese Variante besonders reizvoll für Spieler, die taktisch gerne die ganze Klaviatur ausschöpfen.

Dealer-Regeln im Detail

Der Dealer folgt starren Vorgaben: Er zieht Karten, bis sein Wert mindestens 17 Punkte erreicht. Dabei greift eine wichtige Feinheit: Bei einer Soft 17 – einer 17, bei der ein Ass als 11 zählt, zum Beispiel Ass + 6 – muss er eine weitere Karte nehmen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Dealer sich überkauft, während du schon sicher stehst. Der Dealer kann seine Hand nicht freiwillig aufgeben, nicht teilen und nicht verdoppeln. Dieses festgelegte Verhalten ist entscheidend für die Hausvorteils-Berechnung und macht die Burn-Option in bestimmten Situationen besonders attraktiv, weil du aktiv Einfluss nehmen kannst, während die Bank passiv bleiben muss.

Alles über die Burn-Karte

Die Burn-Karte ist das Herzstück dieses Spiels. Sie liegt zu Beginn jeder Hand verdeckt neben deinen Anfangskarten und wartet darauf, aufgedeckt zu werden – sofern du den halben Einsatz nachschiebst. Entscheidend ist, dass du den Tausch vor allen anderen Aktionen wählst. Hast du bereits Hit, Stand, Double oder Split gedrückt, ist das Fenster für die Burn-Wette geschlossen. In der Praxis checkst du also als Erstes: Wie stark ist meine zweite Startkarte im Zusammenspiel mit der ersten und der offenen Karte des Dealers? Ist dein Wert wacklig, kann das „Verbrennen“ den entscheidenden Boost liefern. Umgekehrt riskierst du natürlich, eine mittelmäßige Karte gegen eine noch schlechtere einzutauschen.

Da jede Burn-Wette separat abgerechnet wird und keinerlei Einfluss auf Hit- oder Stand-Entscheidungen nimmt, lassen sich riskante Hände ein Stück weit absichern. Gerade weil Blackjacks hier nur 1:1 auszahlen, wird das Ass als Burn-Karte zur wertvollen Rarität. Fällt das begehrte Pik-Ass, klingelt die Kasse lautstark, selbst wenn dein Endergebnis am Ende „nur“ 18 Punkte beträgt.

So setzt du die Burn-Karte klug ein

Der Erfolg der Burn-Wette steht und fällt mit deinem Timing. Es gibt einige wiederkehrende Szenarien, in denen sich das Tauschrecht besonders lohnt. Die folgende Liste nennt zwei typische Auslöser:

  • Mittlere Startwerte bei starker Dealer-Karte
    Hast du 14–16 Punkte und der Dealer zeigt eine 9, 10 oder ein Ass, ist deine Ausgangslage suboptimal. Die Burn-Karte kann hier die dringend benötigte Verbesserung bringen.
  • Starke erste Karte, schwache zweite Karte
    Ziehst du an Position 1 ein Ass oder eine 10 und bekommst als zweite Karte eine 2–5, verkleinert der Tausch die Lücke zu einer Traumhand. Ein Pik-Ass oder Bildkarte katapultiert dich sofort an die Spitze.

Generell solltest du die Burn-Karte nicht einsetzen, wenn du bereits 18 oder mehr Punkte hast oder der Dealer eine schwache 4–6 zeigt. In solchen Fällen genügt meist eine konservative Strategie aus Stehenbleiben oder gegebenenfalls Verdoppeln. Überleg dir also jedes Mal neu, ob sich das Zusatzrisiko wirklich lohnt.

Auszahlungen und Wahrscheinlichkeit

Burn-Karten-Ergebnis

Gewinn auf Burn-Einsatz

Pik-Ass

7 : 1

Ass (Herz, Karo oder Kreuz)

2 : 1

Alle anderen Karten

Burn-Einsatz verloren

Die Chance, bei sechs Decks ein Ass zu treffen, liegt bei rund 4,8 %. Speziell das Pik-Ass hat eine Wahrscheinlichkeit von knapp 1,2 %. Hohe Gewinne sind also selten, aber wenn sie einschlagen, gleichen sie eine längere Durststrecke locker aus. Genau diese Mischung aus kalkulierbarem Risiko und satter Belohnung macht das Verbrennen so verführerisch.

Tipps für flüssiges Multihand-Spiel

Drei Hände gleichzeitig zu spielen, klingt nach Chaos? Keine Sorge: Die Software führt dich Schritt für Schritt durch alle Entscheidungen. Trotzdem hilft es, den Überblick zu behalten, wenn du mehrere Burns, Splits und Doubles jonglierst. Es empfiehlt sich, jede Hand nach derselben Reihenfolge abzuhaken: Erst Burn-Entscheidung, dann notwendige Splits, anschließend Verdoppeln oder Ziehen. Auf diese Weise vermeidest du Verwirrung und reduzierst Fehler. Ganz nebenbei lernst du, wann die Burn-Karte in welchem Spot am meisten Rendite liefert.

Ebenfalls wichtig ist das Tischtempo. Schnelle Animationen bedeuten mehr Hände pro Stunde – ein Vorteil, wenn du Value aus jeder Minute holen willst. Wer lieber jede Karte ausführlich begutachtet, kann das Tempo jederzeit drosseln. So passt du das Spiel deinem persönlichen Rhythmus an, ohne auf Komfort zu verzichten.

Tempo, Limits und Tischsteuerung

Unterhalb des Spielfelds findest du kleine Pfeile >> und > > >, mit deren Hilfe du die Kartenanimation beschleunigst. Die Tischlimits variieren von Anbieter zu Anbieter, bewegen sich aber häufig zwischen einem einstelligen Mindesteinsatz und fünfstelligen Summen am oberen Ende. Achte darauf, dass sich dein Grundbet automatisch auf alle aktiven Hände verteilt. Hinzu kommen die 50 % Burn-Einsatz, sofern du das Feature nutzt. Wer sein Budget übersichtlich halten will, startet am besten mit einer einzigen Hand, beobachtet das Kartentempo und erhöht erst nach und nach.

Fazit

21 Burn Blackjack bringt frischen Wind an den Blackjack-Tisch, ohne den vertrauten Kern des Spiels zu verändern. Die Burn-Karte erlaubt es, mäßige Starthände per Knopfdruck aufzuwerten und verspricht üppige Bonusgewinne, wenn das ersehnte Ass – im Idealfall das Pik-Ass – erscheint. Gleichzeitig bleibt die Balance gewahrt, weil Blackjacks hier „nur“ 1:1 auszahlen und der Dealer bei Soft 17 nachziehen muss. In diesem Spannungsfeld aus Risiko und Chance liegt der Reiz jeder Runde. Ob du Einzelhand spielst oder alle drei Spots belegst: Mit etwas Fingerspitzengefühl, einer Prise Mut und sorgfältig getimten Burn-Einsätzen erwartet dich ein Kartenspiel, das klassischen Blackjack-Reiz mit modernem Thrill vereint.

Karina Novakova
Geschrieben von Karina Novakova

Karina Novakova ist bei Casinotests.com für Casino-Spiele zuständig. Seit mehreren Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Online-Casinos und kennt die Branche aus eigener Spielerfahrung. Ihr Schwerpunkt liegt auf Testberichten und Ratgebern rund um Tischspiele, Live-Casino und das gesamte Spielangebot – gelegentlich schreibt sie auch über Slots.